Zurück zum Blog · Unternehmensnews · 2026-10-08

MOQ erklärt: Wie kleine Marken mit niedriger MOQ im Großhandel einkaufen

MOQ erklärt: Wie kleine Marken mit niedriger MOQ im Großhandel einkaufen

Die MOQ – Mindestbestellmenge – ist die Hürde, die die meisten kleinen Marken vom Direktbezug abhält. Fabriken setzen MOQ, weil Umrüstung der Linien und der Einkauf kleiner Rohstoffmengen Geld kosten. Doch immer mehr Lieferanten – besonders in Beauty und Schmuck – arbeiten mit niedrigen MOQ ab 10–100 Stück.

Warum niedrige MOQ wichtig sind: Sie können testen, welche Modelle laufen, bevor Sie Kapital in Lagerware binden; Ihr Lager bleibt klein; und Sie erneuern die Kollektion jede Saison. Eine Boutique, die in Wochen nachbestellen kann, schlägt eine, die Monate auf einen Container wartet.

So bekommen Sie die besten Konditionen: Starten Sie mit Lagerware (fertige Formen) statt Voll-Custom; mischen Sie Kategorien in einer Bestellung, damit die Summe das Versandminimum erreicht; fragen Sie nach Staffelpreisen (Preisstufen bei 100/500/1000 Stück); und bauen Sie eine Nachbestell-Historie auf – Stammkunden erhalten bessere Konditionen.

AGJewel arbeitet standardmäßig so: MOQ ab 10–100 Stück pro Artikel, gemischte Bestellungen über alle sechs Linien in einem Karton und Gratis-Muster, damit Sie genau wissen, was Sie kaufen. Sagen Sie uns, was Sie suchen – wir schlagen eine Testbestellung vor, die zu Ihrem Budget passt.

Bereit, Ihre Regale zu füllen?

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